Die VeriFactu-Vorschriften behalten die Unterscheidung zwischen vereinfachter und vollständiger Rechnung bei, fügen jedoch beiden technische Anforderungen hinzu. Wenn Sie wissen, wann Sie eine vereinfachte Rechnung ausstellen dürfen und wann Sie eine vollständige ausstellen müssen, vermeiden Sie kostspielige Fehler.

Der grundlegende Unterschied: Was enthält jeder Typ

Vollständige Rechnung (ordentliche Rechnung)

Die Standardrechnung mit allen Daten. Pflichtfelder:

Vereinfachte Rechnung (der legale „Kassenbon")

Enthält keine Empfängerdaten. Pflichtfelder:

Wann darf eine vereinfachte Rechnung ausgestellt werden?

Artikel 4 der spanischen Rechnungsstellungsverordnung (RD 1619/2012) erlaubt vereinfachte Rechnungen in zwei Szenarien:

Wann MUSS eine vollständige Rechnung ausgestellt werden?

  1. Der Kunde ist ein Unternehmen oder Selbstständiger (B2B-Transaktionen).
  2. Der Kunde fordert sie an.
  3. Innergemeinschaftliche Lieferungen (Verkäufe an Unternehmen in anderen EU-Ländern).
  4. Exporte (Verkäufe außerhalb der EU).
  5. Betrag übersteigt 400 € bei nicht genehmigten Tätigkeiten.

VeriFactu: Ändert sich etwas für vereinfachte Rechnungen?

Die Feldanforderungen bleiben gleich. Was sich ändert: Vereinfachte Rechnungen müssen ebenfalls den QR-Code und den verketteten Hash tragen — genau wie vollständige. Es gibt keine Ausnahme für vereinfachte Rechnungen.

Vollständige, vereinfachte und Korrekturrechnungen — alles an einem Ort

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Offizielle Quellen

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